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Billy Garland

von marcus 2. Februar 2006

Billy Garland
Billy Garland ist Tupacs leiblicher Vater!
Auch er gehörte den Black Panther an.
Kurz nach der Geburt seines Sohnes, ließ er Afeni und Tupac alleine.
In dem Film "Juice" (1993), sah er seinen Sohn nach ca. 20 Jahren wieder.
Nachdem Tupac dann im Jahre 1994 in New York, bei dem Attentat in dem Time Square Studios, 5 mal angeschossen wurde, besucht er Tupac im Krankenhaus.

Doch für Tupac gab es ihn in seinem Leben nicht mehr. Er brauchte seinen Vater, als es ihm und seiner Mutter schlecht ging!
Er wollte keinen Kontakt mit seinem leiblichen Vater, da er ihn zu sehr hasste.
In dem Song "Dear Mama", was er seiner Mutter widmete, werden seine Gefühle gegenüber seinem Vater, näher gebracht:

"No Love from my father cause the coward wasn’t there, he passed away and I didn’t cry, because my anger, wouldn’t let me feel for a stranger, they say I’m heartless, but all along, I was looking for a father, he was gone."

Bevor Tupac starb, wollte Billy Garland noch einmal Kontakt mit Afeni und Tupac aufnehmen, was er auch schaffte, doch die zeit war viel zu kurz, da Tupac der Tod holte!
Nach Tupacs Tod, verklagte Garland, Afeni und wollte die Hälfte, von Tupacs Hinterbliebenen haben, jedoch wurde daraus nichts und die Anklage wurde abgewiesen.

2. Februar 2006 0 Kommentar

Assata Shakur

von marcus 2. Februar 2006

JoAnne Deborah Byron [Assata Shakur]
Assata Olugbala Shakur (JoAnne Deborah Byron), ist Tupacs Tante.
Sie kam am 16. Juli 1947, in New York auf die Welt.
In den ’60ern, war sie in der schwarzen Bürgerrechtsbewegung in den USA aktiv und
gehörte der Black Panther Party und der Black Liberation Army an.
Sie war ein hohes Mitglied der Panther.
Bei einer Polizeikontrolle in New Jersey, im Jahre 1973, kam es zu einer Schießerei
zwischen Assata Shakur, ihrem Mann Zayd Malik Shakur und der Polizei.
Angeblich sollen sie, wie gewöhnlich mit dem Auto auf einer Straße in New Jersey gefahren sein, bis sie ein Polizist anhielt und es zum Schusswechsel zwischen ihnen kam.
Dabei wird sie angeschossen und schwer verletzt ins Gefängnis gebracht wird.
Als einzige Frau wird sie in einem Männergefängnis isoliert.
Ihr Lebensgefährte Zayd Malik Shakur (Tupacs Onkel) überlebt die Polizeikugeln nicht, genauso wie ein Polizeibeamte.
Am Ende einer Reihe von Prozessen, die alle mit Freisprüchen enden (da bestätigt wurde, dass Assata mit keiner Waffe auf die Beamten geschossen hat), wird Assata Shakur
schließlich doch 1977, in einem letzten Anlauf unter einer konstruierten Anklage wegen angeblichen Polizistenmordes, zu lebenslanger Haft verurteilt.
Ein Kommando der "Black Liberation Army" befreit sie jedoch am 2. November 1979 mit einer List ohne Waffengewalt, aus dem Hochsicherheitsgefängnis von Clinton, New Jersey.
Auf Umwegen erreichte sie später Kuba, wo sie seitdem politisches Asyl genießt, studieren und arbeiten kann.
Sie lebt dort angeblich unter dem Schutz des großen Diktators Fidel Kastro.
Dort schrieb sie auch ihre Autobiographie, die 1987 in den USA veröffentlicht wurde und seitdem in mehreren Sprachen übersetzt erschien.

2. Februar 2006 0 Kommentar

Afeni Shakur

von marcus 2. Februar 2006

Alice Faye Williams [Afeni Shakur]
Afeni wurde 1944 in Lumberton im US-Bundesstaat North Carolina zur Welt gebracht. Sie erreichte nie einen Schulabschluß, sie wurde von einer High School verwiesen, als sie und andere Schüler gegen einige Probleme in der Schule demonstrierten.
Die meisten in ihrer Umgebung waren irgendwelche Aktivisten, die sich für die Rechte der Afroamerikanischen Bürger einsetzten.
Schließlich trat sie 1968 der "Black Panther Party" bei. Ihre aktive Mitarbeit für diese Organisation machte sie zu einer wichtigen Figur.
1970 wird sie festgenommen, es wird ihr eine Verschwörung gegen die US-Regierung vorgeworfen. Sie beschloß sich selbst zu verteidigen, sie war zu dem Zeitpunkt schwanger und erwartete in Kürze ihr Baby, doch bevor sie ihr Baby hinter Gittern zur Welt brachte, wurde sie freigesprochen. Einen Monat nach ihrer Entlassung brachte sie ihr Baby, Lesane Parish Crooks, zur Welt. Alice Faye lernt später Mutulu Shakur kennen, der auch für eine afroamerikanischen Organisation aktiv ist.
1973 wird dann Sekyiwa Shakur geboren. Die Beziehung von Mutulu Shakur und Alice Faye führt dazu, dass sie ihren Namen in Afeni Shakur und den von Lesane Parish in Tupac Amaru Shakur um ändert, was übersetzt: ‚Glänzende Schlange, die Gott gegenüber dankbar ist‘ bedeutet. Am 12. Februar 1986 wird Mutulu Shakur, nachdem er mehr als 3 Jahre im Untergrund aktiv war, wegen der Teilnahme an einem Überfall auf einen Geldtransporter im Jahre 1981, bei dem ein Wächter starb, in Los Angeles zu 60 Jahren Gefängnis verurteilt.
Die kleine Familie hat keine andere Wahl als ständig ihren Wohnsitz zu wechseln und wird schließlich obdachlos. Diese Probleme führten zum Crackkonsum der allein erziehenden Mutter, was wieder Probleme mit sich brachte, denn durch ihren Crackkonsum wurde das Familienleben zerstört – Tupac verließ für 2 Jahre die Familie und lebte auf der Straße. Es dauerte einige Jahre bis sich die kleine Familie wieder zusammen gefunden hat.

"When I was sick as a little kid, to keep me happy theres is no limit to the things you did, and all my childhood memories are full of all the sweet things you did for me" – zu deutsch: "wenn ich als kleiner Junge krank war, konnte Dich nichts abhalten, mich dennoch glücklich zu machen, und all meine Kindheitserinnerungen sind voll der süßen Dinge, die du für mich getan hast…"

So ungewohnt gefühlvoll, voller Hingabe und Liebe rappt die Kultfigur des HipHops, Tupac Amaru Shakur, die Zeilen aus ‚Dear Mama‘. Die weichen, mitfühlenden Strophen stehen im krassen Gegensatz zu seinen sonst harten, gefährlichen und aggresiven Rap-Parts. Nur für eine Frau hat er diesen Song 1994 geschrieben: Mit dieser einzigartigen Liebeserklärung, ‚Dear Mama‘, aus dem ‚Me Against the World‘ Album von 1995, wollte sich Tupac bei seiner Mutter Afeni Shakur für ihre riesige Unterstützung und Liebe bedanken.
Seit dem tragischen Tod ihres Sohnes verwaltet Afeni Shakur das musikalische Erbe ihres Sohnes und versucht den Traum ihres Sohnes weiterleben zu lassen. 1997 gründet sie das Label "Amaru Records" und verklagte "Death Row Records", weil die ehemalige Plattenfirma ihres Sohnes unveröffentlichte 2pac Songs zurückhielt. Einige dieser Songs verwertete Afeni auf dem Gedenkalbum "R U Still Down? (remember me!)" (1997), das einen Teil des musikalischen 2pac-Nachlasses für die Öffentlichkeit zugänglich machte. Fans, Freunde Tupacs und die Mutter wissen: das ist nur die Spitze des Eisberges.

2. Februar 2006 0 Kommentar
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